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    29.01.2015
    485

    Briefe für die Klagemauer

    Zu jeder Tageszeit findet man an der Klagemauer betende Menschen. Die Klagemauer zieht

    Gläubige sowohl aus Israel als auch aus den Ländern der Diaspora an. Millionen von Menschen aus

    aller Welt haben den Brauch kleine Briefe zwischen die Steine der Klagemauer zu legen. In diesen

    Briefen wird um Genesung, Wohlstand, Errettung und Glück gebeten. Zum ersten Mal wurde dieser

    Brauch im Buch „Pade Avraham“ erwähnt. Dieses Buch bringt eine Erzählung über einen großen

    jüdischen Gelehrten und Kabbala- Kenner Rabbi Haim ben Atar, der einen Brief mit der Bitte um

    Wohlstand seinem Schüler gab und ihn bat dieses Schreiben in die Westwand hineinzustecken. Es

    wird berichtet, dass es sich bei dem Schüler von Haim ben Atar um den Weisen Hida handelt. Der

    Letztere hatte demnächst Glück auf seinem Lebensweg.

    Im anderen Buch „Mea Schearim“ wird die Wichtigkeit dieses Brauchs gebracht, da das Erwähnen

    den Namens eines Menschen zum Guten an Heiligen Orten besondere Kräfte hat. Laut der Lehre

    der Weisen, ist der wichtigste Punkt des Gebets, die Arbeit, die der Mensch im Herzen tut. So

    gesehen, in dem Moment, wenn die Bitte niedergeschrieben wird, ist sie bereits getan. Das danach

    folgende Erwähnen des Namens der Person und seine Bitte vor der Klagemauer verhelfen, dass das

    Gebet besser und schneller vernommen wird.

    Millionen von Betenden und Touristen von der ganzen Welt kommen jedes Jahr nach Jerusalem,

    um die Klagemauer zu sehen und um einen Brief für Allmächtigen zwischen den Steinen zu

    hinterlassen.

    Die Klagemauer oder die Westliche Wand (auf hebr. Ha-Kotel ha-Maaravi) genannt – ist ein Teil

    (485 Meter lang) der Wand um den Tempelberg herum in Jerusalem, der nach der Zerstörung des

    Zweiten Tempels von den Römern im Jahre 70 n. Chr. erhalten geblieben ist.

    Die Klagemauer wurde im Jahre 37-4 vor Chr. vom König Herodes errichtet, um die mit der

    Erde ausgelegte Flächenerweiterung des Tempelberges in der Zeit der Umbau und Vergrößerung

    des Tempelgebäudes festzuhalten. Diese Mauer wurde ohne festigende Mittel aus Blöcken glatt

    geschliffener Steine (durchschnittliche Höhe 1-1,2 Meter, Länge 1,5-3 Meter, manche bis zu 12

    Meter) gelegt. Um der Mauer mehr Halt gegen die drückenden Erdmassen zu geben, wurde jede

    weitere Reihe leicht nach Innen verschoben gelegt. Sobald die unteren Reihen mit der Zeit von

    der Erde bedeckt wurden, baute man weitere Reihen nach. (Zu Beginn des XIX Jahrhunderts gab

    es lediglich fünf obere Reihen aus der Zeit des Herodes). Heute sieht man über den Steinen des

    Herodes, noch 19 weitere Steinreihen aus der römischen, byzantinischen und späteren Zeit, die

    jedoch deutlich kleiner sind.

    Die besondere Nähe zu G'tt an der Klagemauer ist weltweit bekannt. Jahrtausende lang kommen die

    Oberhäupter von der ganzen Welt zum Kotel (Klagemauer), um Segen und Glück zu bekommen.

    P.S.

    Der Zweite Tempel wurde im Jahre 70 nach Chr. vom römischen Kaiser Titus zerstört. Bis zur

    heutigen Zeit ist nur die Westliche Wand bzw. die Klagemauer erhalten geblieben. Diese Mauer

    ist kein direktes Stück des Tempels, sondern eine Mauer, die von Herodes dem Großem errichtet

    wurde, um den Tempelberg zu stärken.

    Der Prophet Jeremia sagte voraus, dass der Jerusalemer Tempel zerstört wird, aber seine Westliche

    Mauer für immer erhalten bleiben wird.

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